Skisafari Lauftreff Talheim 2011 |
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| Nicht
nur im Unterland brach
am ersten Februar-Wochenende ein zarter Hauch Frühling aus – auch in
den Tiroler Alpen zeigte sich das Winterwetter von seiner besten Seite.
Sonne, angenehme Temperaturen und ausreichend Schnee boten beste
Bedingungen, um die Skisafari des Lauftreffs Talheim zu einem wahrhaft
herrlichen und unvergesslichen Wintersport-Erlebnis zu machen! Bereits während der Hinreise zur Unterkunft in Imst am Freitagnachmittag war die Stimmung unter den Reisenden äußerst heiter. Diese Heiterkeit blieb ungetrübt während zwei Tagen im selbsternannten Genuss-Skigebiet Serfaus-Fiss-Ladis, das mit ca. 180 Pistenkilometern für jeden Wintersportler optimale Möglichkeiten bietet. Von den urig gestalteten Bergrestaurants, über Funparks, die vor allem die Snowboarder begeisterten bis hin zu den hochmodernen Liftanlagen mit kurzen Wartezeiten – die Talheimer Wintersportler waren begeistert! |
Auch
das Abendprogramm im durchaus komfortablen Hotel Stern in Imst ließ
nicht zu wünschen übrig: Panoramasauna, Drei-Gänge-Menü gefolgt von der
Erkundung diverser Imster Kneipen rundeten das Winter-Erlebnis ab. Abgesehen von kleineren Blessuren kehrte ein Reisebus voller erschöpfter aber glücklichen Talheimern am Sonntagabend ins Ländle zurück. Da die Pisten in Serfaus-Fiss-Ladis nun bereits zum zweiten Mal überzeugten, wird dieses Skigebiet auch 2012 das Ziel des Lauftreffs Talheim sein. Bericht von Kathrin Siebenrok |
Abteilungsversammlung |
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| Die
diesjährige
Abteilungsversammlung der Abteilung „Leichtathletik/Lauftreff“ fand am
Sonntag, den 23.01.2011 in der Landturmgaststätte in Talheim statt.
Die Abteilungsleitung und ca. 20 Abteilungsmitglieder nahmen daran
teil. Folgende TOPs wurden besprochen: TOP 1 Rückblick 2010 TOP 2 Kassenbericht – Budget 2011 TOP 3 Entlastung Vorstand TOP 4 Wahlen Abteilungsleitung Ulrich Selmikat Stellvertreter Friederike Schrape Kassier Petra Zerson Kassenprüfer Joseph Kless |
TOP 5 Vorplanung
Aktivitäten 2011 TOP 6 Ehrung der Gewinner der 10-Zehner-Wertung Männer 1. Uli Wagner, 2. Steffen Waglöhner, 3. Christian Jödecke Frauen 1. Kathrin Siebenrok, 2. Susanne Kühner, 3. Friederike Schrape Bericht für das Talheimer Mitteilungsblatt von Friederike Schrape |
63,3 km
Laufgenuss durch
atemberaubende Bergkulissen,
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| Die
Ausschreibung zu diesem Cup ,zu dem der Zugspitzarenalauf in Ehrwald,
der Gletscherhalbmarathon Pitztal-Imst und der Ganghofer-
Trailrunning-HM in Leutasch gehört hat mich sofort begeistert. Nach der
online -Anmeldung kam die Suche nach geeigneten Unterkünften, da ich
jeden Lauf mit Kurzurlaub oder wie in Imst sogar mit 1 Woche Urlaub verbinden wollte. Als ich am Donnerstagnachmittag 17.6.10 in Ehrwald ankam regnete es in strömen und das angeblich vor mir liegende Wettersteingebirge mit dem höchsten Gipfel der Zugspitze 2.962m war mit Regenwolken verhüllt. Mein tolles „Hotel Stern“ hat mich sofort versöhnlich gestimmt, bald hörte der Regen tatsächlich auf und ich beschloss eine Lauferkundung durchs Ehrwalder Moos zu machen. Schon bald bekam ich einen Blick auf den Wetterstein mit der Zugspitze und der Sonnenspitze ein wirklich fotogener Berg. Der Freitag begann wieder, wie der Samstag mit Regen und so machte ich mich wie viele andere mit Regenschirm auf zum Bahnhof, um kostenlos mit dem Zug zum Start nach Heiderwang zu fahren. Hier angekommen regnete es in Strömen, pünktlich zum Start wurde der Regen erträglich. Zuerst ging es 8 km mit max 10 % bergan, danach bis km 14 zum Teil ziemlich heftig bergab mit bis zu 18 % Gefälle, bei wechselndem Untergrund Asphalt, Schotter und Wiesen oft recht waghalsig. Im Tal angekommen ging’s durch Ehrwalder Moos, zum Schluss mit kurzem heftigem Anstieg mitten in Ehrwald dem Ziel entgegen. Dort wartet ein tolles Kuchenbüfett auf alle Läufer und für mich gleich eine Dusche im nahegelegenen Hotel, danach ging’s zurück zurück zur Siegerehrung. Nach so einem tollen Lauf habe ich mich besonders über meine 3.AK-Platz ( Zielzeit :2:19:00 Std.) und meinen 1.Pokal überhaupt gefreut. Beim 2.Lauf fuhr ich bei Sommerhitze Richtung Österreich, schon am Fernpass sehnte ich mich nach einer Klimaanlage im Auto. Am Samstag bei der Abholung der Startunterlagen in Imst wurde allen Läufern klar, das wird ein „heißer Lauf“ am Sonntag. Gesund ankommen war die Devise aller und die Stimmung war prächtig. |
Mit
Bussen
ging’s morgens ab zum Start nach Wenns, die Sonne hatte kein Erbarmen
bei gefühlten 30°C ging’s erstmals ca. 8km bergab. Manche stürmten los,
bei vielen würde sich das noch rächen. Gleichmäßig lief ich los und da
es immer wärmer wurde nutzte ich jede Getränkestelle, unten im Tal
angekommen stand die Hitze mit weit über 30°C, jetzt musste ich mich
durchbeißen und überglücklich lief ich mit 2:22:29 Std. ins Ziel. Nach
kurzer Erholung war baden im nahegelegene Freibad angesagt, dort hatte
jeder Läufer freien Eintritt. Montags ging’s auf Wandertour durch die
Rosengartenschlucht um die müden Beine zu lockern für den nächsten Tag,
der Besteigung des 2774 m hohen Muttekopfs ein weiterer Höhepunkt. Der dritte Lauf fand auf Wald- und Wiesenwegen im Leutascher Hochtal am So 21.8.10 statt. Schon bei der Anreise bei herrlich blauen Himmel über Garmisch Partenkirchen hatten wir einen Bilder- buchblick auf die traumhafte Bergkulisse. Angekommen durch enge Sträßchen im Leutaschtal waren wir nur noch begeistert, nichts als blauer Himmel. Am Samstag wurde es mal wieder sehr warm und beim Start begleitete die Läufer noch ein Föhnwind dazu. Mir brummte der Kopf, die Beine fühlten sich wie Stein an und die Wärme machten mir heute mächtig zu schaffen. Bei km 8,5 stand meine Tochter an der Strecke bei unserer Pension, wie gerne hätte ich da mit dem Laufen aufgehört, allein die Cup-Wertung trieb mich weiter, ich schleppte mich die vielen“ auf und ab`s“ durchs Tal dem Ziel entgegen, einem richtigen Traillauf den ich so auch noch nie gemacht hatte. Endlich im Ziel ( 2:31:42 Std), konnte ich mich auf einen 3 AK-Platz freuen in der Cup-Wertung und den 2. Pokal, über den 10. Cup-Platz konnte ich mich nach diesem harten Tag ebenfalls freuen. Zur Nachahmung empfohlen! Bericht von Margarete Burk |
Talheimer
„Elf“ beim 31.
Engadiner Sommerlauf am Sonntag 22. August 2010
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| Sils/Maria,
idyllisch
eingebettet zwischen Silser –und Silvaplanersee, war der perfekte Start
für den Sommerlauf an diesem sonnigen Sonntagmorgen. Die „Elf“ aus Talheim war pünktlich an der Bushaltestelle in Bever, und nach einem Zwischenstopp in St. Moritz waren alle pünktlich zum Aufwärmeprogramm des Veranstalters am Start. Die Startnummern hatten wir schon am Samstag auf der Läufermesse abgeholt und manch einer hatte auf der Messe ein Schnäppchen ergattert. Punkt 10 Uhr erfolgte der Start am Schulhaus in 1800 m Höhe ü.M. 564 Männer und 208 Frauen haben sich für die Originalstrecke von 27km entschieden. Dieses Jahr waren 1345 Teilnehmer insgesamt gemeldet, 2/3 starteten beim Engadiner Sommerlauf, 1/3 beim Muragl – Lauf und Kids Race. Der älteste Teilnehmer war Jahrgang 1935. Die Nr. „zwölf“ aus dem Talheimer Team startete beim Muragl-Lauf. Die Kurzstrecke über 10km führt von Pontresina nach Bever flach auf Naturstrassen. Langsam kroch die Läuferschlange durch den beschaulichen, von Dichtern und Philosophen geliebten Sils. 27 Kilometer entlang von glitzernden Seen und gewaltigen, aus der Hochebene aufragenden, teil schneebedeckten Bergen. Dem Läufer bot sich eine einzigartige Symbiose Berg- und Seenlandschaft! Die ersten 5 km waren relativ flach, am Seeufer des glitzernden Silvaplanasees entlang. Im Blickfeld – auf einer kleinen Anhöhe – das malerische Schlösschen Crap da Sass. Dann die erste Verpflegungsstelle, der erste steile Anstieg, den mancher Läufer lieber „erwandert“ hat, durch einen herrlichen Nadelwald. |
Nach
10 Kilometern hatten wir St. Moritz-Bad erreicht, liefen am
majestätischen Hotel Kempinski vorbei, um danach rechts abzubiegen und
einzutauchen in den Statzerwald mit seinen Arven- und Lärchenbäumen.
Federnder Waldboden, kurze und harte Anstiege, Natur pur in all ihrer
Vielfalt, bis wir bei Kilometer 15 den höchsten Punkt der Strecke erreicht hatten. Endlich Verschnaufen auf leicht abfallenden Waldwegen bis Pontresina. Von da an wurde die Laufstrecke etwas öde. Es erschien plötzlich der Hinweis „km1“, denn nun liefen wir die gleiche Strecke wie die Teilnehmer des Muragl-Laufs, die ebenfalls um 10 Uhr gestartet waren. Die ersten Ermüdungserscheinungen kamen, in Anbetracht des langgezogenen Teilstücks am Flatzbach entlang, mit seinem milchigblauen Wasser, von Pontresina nach Samedan. Dort mündet er in die Inn. Die alpine Flora bricht zuweilen die Monotonie der letzten Kilometer. Wir sahen in weiter, weiter Ferne den Kirchturm von Bever. Aber erst einmal am hochalpinen Samedaner Flugplatz vorbei, die ersten Läufer walkten, die Beine wurden immer schwerer. Wir sahen an den aufgestellten Kilometer-Angaben, dass wir noch lange nicht am Ziel waren. Wir überquerten eine Brücke, die uns wieder vom Zielort entfernte. Noch einmal den Fluss überqueren, dieses Mal den Inn, an einem Weiher vorbei, über Wiesen und Weiden … endlich haben wir den Dorfeingang erreicht. Jetzt noch die Unterführung, die letzten Meter durch den historischen Dorfteil, vorbei an reich mit Blumen geschmückten alten Engadiner Häuser … bis zum Ziel, dem Schulhaus in Bever! Bericht für das Talheimer Mitteilungsblatt von Gudrun Elewa |
Wanderwochenende
Lauftreff
Talheim in den Allgäuer Alpen
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| Die
Sonne strahlte vom
kornblumenblauen Himmel und lies die fürs Allgäu so typischen Grasberge
nur umso grüner erscheinen, als 15 Wanderer der Abteilung
Leichtathletik des TSV Talheim sich am ersten Augustwochenende von
Oberstdorf aus auf den Jubiläumsweg Richtung Prinz-Luitpold-Haus
machten. War der Einstieg in die Tour am Edmund-Probst-Haus noch geprägt von zahlreichen Ausflüglern in Turnschuhen, so tauchte die Gruppe nach einer kurzen Rast am Laufbacher Eck in die alpine und recht einsame Bergwelt ein. Von hier führte der Weg erst hinab, dann über mehrere Gebirgsbäche und schließlich hinauf zum Prinz-Luitpold-Haus auf 1.846 m. Umrahmt von den imposanten Gipfeln von Wiedemer und Fuchskarspitze ist diese Hütte sehr idyllisch gelegen und dient als Ausgangspunkt für zahlreiche Touren durch die Allgäuer Alpen. Doch unseren Wanderern stand der Sinn nach ihrem zügigen Aufstieg nicht nach Gipfeln, sondern nach kühlen Getränken auf der Terrasse der Hütte. Das herrliche Wetter, das leckere Essen und die fantastische Sicht machten den Aufenthalt auf der Hütte zum wahren Schmankerl. |
Nach
einer überraschend ruhigen Nacht im Matratzenlager machte sich die
Gruppe des TSV Talheim am Sonntagmorgen auf in Richtung Kreuzspitze.
Hierzu mussten 500 Höhenmeter überwunden werden – teils durch Kraxeln
und Klettern. Entgegen dem ursprünglichen Plan, von der Kreuzspitze aus
den Abstieg in Angriff zu nehmen, machte sich ein Teil der Gruppe
kurzentschlossen auf den Weg, den der Kreuzspitze gegenüberliegenden
Hochvogel zu erklimmen. Zu verlockend schön präsentierte sich dieser
2.592 m hohe und durchaus markante Gipfel aus Hauptdolomit! Belohnt
wurde die spontane Extratour mit einer gigantischen Aussicht bis weit
nach Süden zum Alpenhauptkamm. Nachdem sich die Talheimer Bergsteiger im „Basislager“ kurz gestärkt hatten, führte die Tour sie planmäßig über das Himmeleck zur Käseralpe. Hier, unterhalb der sattgrünen Höfats konnte die Gruppe ein letztes Mal das alpine Panorama genießen. Die letzten Kilometer zurück nach Oberstdorf wurden rasant zurückgelegt – auf Bergrollern hinab durchs Oytal! Erschöpft aber erfüllt von unvergesslichen Eindrücken kehrte die Wandergruppe zurück ins Unterland – nicht ohne bereits die nächste Wandertour zu planen! Bericht für das Talheimer Mitteilungsblatt von Kathrin Siebenrok |
Sportlicher Ausflug nach Soultzmatt |
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| Am
45-jährigen Jubiläumstreffen der Partnergemeinden Soultzmatt und
Talheim haben auch viele Sportler des TSV Talheim teilgenommen, unter
anderem auch aus der Abteilung Lauftreff.
Eine Gruppe mit Läufern (Alena und Friederike Schrape, Nermina Ritter,
Andrea Arlt, Hartmut Harmel, Ulrich Selmikat, Siegfried Reichert,
Wolfgang Roder) sowie eine Gruppe mit Radfahrern (Josef Kless
(Tourplanung), Alexander Hinderthür, Gabi Broselge, Reiner Braun)
machten sich auf den sportlichen Weg nach Frankreich. Unsere
Läufergruppe fuhr mit dem Auto bis an die französische Grenze bei
Breisgau und lief dann einen Halbmarathon (ca. 21 km) bis nach
Soultzmatt, begleitet von dunklen Wolken und Regen. Im Zieleinlauf vor
dem Rathaus schien allerdings schon wieder die Sonne und wir wurden von
einer Musikgruppe und einem großem Applaus herzlich empfangen.
Nach dem offiziellen Empfang mit leckeren, französischen Köstlichkeiten
hat sich die Laufgruppe in der Herberge „Holzmacheracker“ bzw. bei
Freunden einquartiert. |
Die
Radfahrer starteten um ca. 9.30 Uhr in Talheim und fuhren die komplette
Strecke teilweise bei Regen bis nach Soultzmatt (267 gefahrene
Kilometer), wo sie pünktlich eingetroffen sind. Die Feierlichkeiten fanden ihren Höhepunkt in der Gemeindehalle, wo wir auch unser Abendessen einnahmen, begleitet von einem Rahmenprogramm verschiedener Tanzgruppen aus Soultzmatt. Die Feierlichkeiten gingen bis weit nach Mitternacht. Am nächsten Morgen ging es vor einem leckeren Frühstück zu einem kurzen Lauf. Anschließend standen noch verschiedene Besichtigungen an, unter anderem die Wasserquelle „Lisbeth“ von Soultzmatt. Nach dem gemeinsamen Mittagessen in der Stadthalle ging es gegen 16.00 Uhr auch schon wieder auf den Heimweg. Es war ein sehr sportliches Wochenende, das wir jederzeit wiederholen würden. Danke nochmals an die tolle Organisation von Friederike und die Unterstützung der Gemeinde. Bericht für das Talheimer Mitteilungsblatt von Nermina Ritter |
Vereinsmeisterschaften Triathlon |
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| Im
Rahmen des 1. City-Triathlons in Heilbronn starteten unsere
diesjährigen
Vereinsmeisterschaften im Triathlon. Für die Wertung der
Vereinsmeisterschaften
hat die Abteilung die Olympische Distanz ausgewählt. Die Wettkämpfer
hatten
folgende Disziplinen zu bewältigen: 1500 m schwimmen + 40 km Rad fahren
+ 10 km
laufen.
Sieben
TSV-Mitglieder stellten sich der Herausforderung, diese drei
Disziplinen
nacheinander zu absolvieren. Wir beglückwünschen unseren Vereinsmeister 2010: René Müller in einer Gesamtzeit von 2.43,55 Unsere weiteren Finisher waren: Alexander Kegel, Wolfgang Roder, Ralph Scheffler, Christian Schick, Ulrich Wagner und Mike Wörthmann |
In der
Mitteldistanz starten für den TSV Talheim Dietmar Haag, Christian
Jödecke und
Steffen Waglöhner.
Die
Volksdistanz absolvierten Sebastian Kutyma und Tim
Roder. Ideal für unsere Teilnehmer war die Unterstützung durch über 50 Vereinsmitglieder an den verschiedenen Versorgungsstationen und Weggabelungen. Mit diesen positiven Zurufen kamen sie viel leichter ins Ziel. Toll für unsere Abteilung wäre, wenn sich 2011 auch ein paar Frauen zu diesem Wettkampf motivieren ließen – die mehrfache Unterstützung wäre ihnen sicher !!! Für alle, die sich zukünftig fürs Triathlontraining im TSV Talheim interessieren, ist unser Ansprechpartner in der Abteilung: Dieter Wimmer, Tel. 0 70 62 - 6 18 89 Bericht für das Talheimer Mitteilungsblatt von Friederike Schrape |
Laufend unterwegs… für den TSV Talheim ! |
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|---|---|
| Unser Mitgliederzuwachs bestätigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Laufen, egal ob 5 km im Walking-Schritt oder ein Marathon mit 42,2 km, hat sich zu einem richtigen Volkssport entwickelt und wird von Krankenkassen und Medizinern empfohlen. Dank unserer großen Mitgliederzahl wird das „Laufen“ bei uns zudem zu einem Gemeinschaftserlebnis. Es findet sich immer jemand, der das gleiche Tempo hat, mit dem man sich austauschen kann. All das garantiert übers ganze Jahr ohne Ferien- oder Feiertagsausfallzeiten. Kleine Anreize setzten, die persönliche Fitness testen, das nehmen unsere Mitglieder bei den vielen Volkslaufveranstaltungen in der Region wahr. Ob Pfaffenhofen, Nordheim, Brackenheim, Heilbronn und Ludwigsburg im Frühjahr/Sommer oder EBM, Bottwartal, Ilsfeld und Bietigheim im Herbst/Winter – immer sind LäuferInnen vom TSV Talheim vertreten; oft auch mit guten Platzierungen. Manche bauen ihr Hobby zum Kulturtrip aus; so starten dieses Jahr Läufergruppen in Lissabon beim Halbmarathon sowie in Berlin und Zürich beim Marathon. Beim Nikolauslauf in Ilsfeld haben wir den für die größte Mannschaft ausgelobten Sonderpreis schon beinahe abonniert – beinahe 50 Finisher stellte der TSV Talheim ! Unsere Triathleten waren waren beim Kraichgau-Triathlon und als Rad-Team beim Giro delle Dolomiti in den Alpen vertreten. | Unsere
Vereinsmeisterschaften im 10
km-Lauf, Halbmarathon, Marathon und
Triathlonwurden mit an die 40 TeilnehmerInnen sehr gut angenommen.
Den Hauptverein unterstützten wir bei der Winterfeier und bei
Durchführung des Ferienprogramms – regional organisierte Siegfried
Reichert die Vorbereitungsläufe für den Trollinger-Marathon.
Wir können nicht nur laufen: eine Wandergruppe marschierte durchs
Garneratal im Montafon und mit einem ganzen Bus fuhr der Lauftreff ins
zum „Wilden Kaiser“, um die Skier flitzen zu lassen.
Die Geselligkeit neben dem Sport kam auch nicht zu kurz. Angesagte
Treffpunkte auch für die Partner und Kids waren das Open-Air-Kino der
WG Heilbronn, das Weindorf und der Weihnachtsmarkt. Eine Weinprobe und
einen Brunch im Wald organisierten wir im Frühjahr, im Herbst mieteten
wir die Alfred-Streim-Hütte in Unterheinriet für unser traditionelles
Hüttenfest.
Die Abteilung Leichtathletik/Lauftreff des TSV Talheim wünscht allen
Talheimer MitbürgerInnen ein frohe Weihnachtstage, Gesundheit und
Erfolg im neuen Jahr. Bericht für das Talheimer Mitteilungsblatt von Friederike Schrape |
Vereinsmeisterschaft 2009 des Lauftreffs TSV Talheim |
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| Bottwartal
10 km, Halbmarathon und Marathon, 18. und 19.10.2009: 10 km: Buck, Uwe 00:40:33 Siebenrok, Kathrin 00:47:03 Halbmarathon: Holzwarth, Thomas 01:18:58 Schrape, Friederike 01:45:17 Marathon: Wurst, Harry 03:31:32 |
Triathlon:
Kraichgau am 14. 06. 2009 Distanzen: 1,9 km Schwimmen, 90km Radfahren, 21km Laufen Jödecke, Christian 5:11,56 Stunden Zerson, Petra 6:46,08 Stunden |
Montafon – der Berg ruft ! |
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| Gaschurn am Samstagmorgen auf dem Parkplatz unterhalb der Versetla-Bahn: Nachdem unsere 13-köpfige Wandergruppe endlich komplett ist, suchen wir den Einstieg in die Garnera-Schlucht. Gar nicht so einfach; sie ist erst in der Woche zuvor freigegeben worden und die Beschilderung scheint zu fehlen. Doch bald geht’s bergan – der Pfad wird schmäler und wir erspähen schwitzend tolle Ausblicke in die Schlucht. Auf der Höhe der Maien genehmigen wir uns die erste Rast und verkleben das erste Paar Lowa-Bergschuhe mit Kraftband. Die freundlichen Landwirte schenken uns die Rolle und weisen uns einen interessanteren Viehauftriebpfad abseits der Geröllpiste. Kurz nach Mittag auf der Garnera-Alpe stärken wir uns mit Milch + Radler und freuen uns, die Tübinger Hütte bereits im Visier zu haben. Über Viehweiden, Bächlein und Steinfelder führt unser Weg; die wilden Heidelbeeren schmecken lecker; ab und zu muss man sich mal wenden um die Weite des Garnera-Tals zu erfassen. 1200 Höhenmeter sind geschafft als wir gegen 15.00 Uhr unsere Hütte auf 2200 m erreichen. Für einen Teil der Gruppe ist nun „Wohlsein“ angesagt, fünf Unermüdliche wollen’s noch genauer wissen und steigen noch 300 m höher aufs Garnera-Joch; noch einen Schritt – so einfach ist der Grenzübertritt in die Schweiz. | Abends
nach Hausmannskost und dem ein oder anderen Getränk wundert es kaum
einen, dass ab 22.00 Uhr die Hüttenruhe eingeläutet wird. Bergluft
macht müde.
Am nächsten Morgen kurz vor dem Abmarsch wird klar, wir brauchen wieder
Kraftband – das nächste Paar Lowa-Bergschuhe löst sich auf. Nun wandern
wir bergauf und bergab.
(Mittelbergjoch, Vorderberg, Kuchenberg,…) Auf jedem weiteren Joch,
jedem weiteren Gipfel haben wir fantastische Ausblicke in die Verwall-
und Silvretta-Bergwelt. Die Sonne lacht, alle sind fit und gut gelaunt,
spitze !
Am Matschurner-Joch entscheiden sich zwei für den Höhenweg zur Nova
Stoba, um mit der Bergbahn abzufahren. Beim Abstieg nach Gaschurn wird
das dritten Paar Lowa-Bergschuhe mit Kraftband geflickt !
Im Café erfreuen wir uns noch einmal an den großartigen Ausblicken, die
wir an diesem Super-Sonnenscheinwochenende genießen durften und
bedanken uns bei unserer Bergführerin Steffi Braun, die unsere Bergtour
ins Montafon exzellent geplant hat.
Berg Heil 2010, nächstes Jahr bestimmt ohne Lowa-Bergschuhe !!! Bericht für das Talheimer Mitteilungsblatt von Friederike Schrape |
TSV Talheim beim Giro Dolomiti |
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| Wie vor 2 Jahren hat unsere Radsportgruppe vom TSV Talheim wieder am Giro Dolomiti teilgenommen. Ausgangspunkt für unsere 6 Tagesetappen mit 100 – 170 km war Bozen. Von dort haben wir in einem Fahrradtroß von mehr als 500 begeisterten Radfahrern hinter den Führungsfahrzeugen das traumhafte Panorama (Sella Joch, Pordoi Joch, Penser Joch, Manghen Pass) der Dolomiten erkundet. Eine Atmosphäre fast wie bei der Tour de France. Die Krönung bei jeder Etappe war ein 10 – 18 km langes Bergzeitfahren, bei dem wir bei Temperaturen um 35 °C ganz schön ins Schwitzen gekommen sind. Den Titel Bergkönig haben sich Renate und Fritz durch Ihr diszipliniertes Training hart erarbeitet. Abends haben wir uns dann in unserem kleinen aber netten Hotel bei vorzüglichem Essen und einem Gläschen Tiroler Wein auf den nächsten Tag eingestimmt. Ein tolles Erlebnis. | Unser
Team: Gabi Broselge, Martina Pfeiffer, Petra Zerson, Renate und Fritz
Harzenetter, Heike und Harry Wurst, Dietmar Höpfer, Thomas Kilian und
Dieter Wimmer.
Wer Lust hat sich uns anzuschließen (für die körperliche Fitness,
unsere Events 2010: alb extrem, city-triathlon, Alpenüberquerung? oder
andere sportliche Ziele), kann Dienstag abends um 18 Uhr bis Mitte
September mit seinem bike (am besten Rennrad) zum Treffpunkt Hohrainhof
/Lauftreff kommen. Kurze Anmeldung zur Abstimmung oder für Fragen bei
Dieter.Wimmer@dvag.de wäre hilfreich. Bericht für das Talheimer Mitteilungsblatt von Dieter Wimmer |
Talheim: Verein mit den meisten Finishern beim Trollinger Marathon 2009 |
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|---|---|
| TSV
Man kann sich eigentlich darauf einrichten. Trollinger Marathon und
strahlender Sonnenschein – das gehört irgendwie zusammen. So auch
dieses Jahr: Tage vorher hofft man noch auf gute Laufbedingungen. Am
Tage X zeigt sich die Sonne von Ihrer besten Seite – gut für die
Zuschauer – die LäuferInnen müssen damit umgehen.
Das heißt für alle Starter, sich seine Kräfte gut einteilen und auf
Körpersignale achten.
Gut, dass bei der Organisation alles reibungslos klappt. Es gibt ab km
5 (Sontheim Hofwiesen) alle 2,5 km eine Versorgungsstation und Duschen
sowie Wasserbottiche für die Schwämme sorgen für weitere Abkühlung.
Das Rennen an sich erlebt dann jeder anders: die motivierenden
Zuschauer, besonders in den Ortskernen, doch erfreulicherweise auch
zwischen den Ortschaften. Musik !
Manch einer hat private Versorgungsstationen – wie wäre es mit einer
Cola bei km 35? Oder auch das Ringen mit sich selbst; manche km
erscheinen einem unendlich lang. Was ein Triumpf, wenn in Böckingen die
Brücke erklommen ist - Endspurt ins Stadion und die Finishermedaille
vom Käthchen oder OB Himmelsbach.
41 Mitglieder des TSV Talheim starteten für ihren Verein und
bestätigen, dass es besonders für alle Halbmarathonis ein tolles Gefühl
ist, nach dem anstrengenden Haigern, die Fleiner Straße
„hinuntergetragen“ zu werden! |
Finisher
Marathon: Andy Hofmann, Michael Just, Jochen Kudicke, Bernd Köllreuter, Hans-Peter Schmidt, Ulrich Selmikat, Harry Wurst. Finisher Halbmarathon: Susanne Alber, Achim Auchter, Jürgen Braun, Klaus Dieterich, Gudrun Elewa, Daniela Faller, Johann Femmig, Thomas Fischer, Anita Gantner, Hans Hagmann, Hartmut Harmel, Friedrich Harzenetter, Renate Harzenetter, Ulrich Hildebrand, Christina Huy, Thomas Häcker, Christian Jödecke, David Kern, Gabi Kern, Herbert Kern, Ulrich Reimann, Nermina Ritter, Wolfgang Roder, Joachim Schestag, Heiko Schmitt, Friederike Schrape, Ursel Sickenberger, Ferdinand Springer, Steffen Waglöhner, Ulrich Wagner, Peter Walter, Daniel Wolf, Heike Wurst, Heidrun Wörner Bericht für das Talheimer Mitteilungsblatt von Friederike Schrape Unsere Marathon-Zugläufer/in Kathrin und Uli |
Zürich-Marathon – auf und durch den Uetliberg |
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|---|---|
| Trainingssteigerung,
lange Läufe, Intervalltraining – der Freiburg-Halbmarathon Ende März
als Testlauf... Die Vorbereitungen waren abgeschlossen. Die Vorfreude
mischte sich mit Reisefieber. 7 LäuferInnen des TSV Talheim und 3 treue
Fans machten sich Ende April auf den Weg nach Zürich, der heimlichen
Hauptstadt der Schweiz, der kleinen großen Weltstadt.
Zwei Tage Zeit, die Stadt zu erkunden und kennen zu lernen. Mit dem
mitten in der Altstadt gelegenen Hotel hatte das Team eine ideale
Ausgangsposition für kurze Wege zum Limmatquai, zum Zürichsee, zum
Großmünster und zum Fraumünster. Der Samstagmorgen lud zum
Frühstückslauf am Seeufer entlang ein. Welch ein Panorama…Die
Bahnhofstraße lockte zum Schaufensterbummel. Mit der S-Bahn ging’s
hinauf zum Uetliberg, wo dank optimaler Fernsicht Eiger, Mönch und
Jungfrau zu erspähen waren. Nun befand man sich auf dem Berg und schon
einen Tag später würde man drinnen sein !? Am Marathonmorgen durfte das bewährte Lauftreff-Banner ein weiteres Team begleiten. Zum Uetlibergtunnel, denn hier sollte das Rennen beginnen. Die Läufer sollten diese von den „Zürchern“ lang ersehnte Umgehung durchqueren und somit Teil des Spektakels um die Einweihung werden. |
Startschuss
und los ging’s in den Berg: zweimal 4,5 km Tunnel;
durchgeschwitzt und auf bessere Luft hoffend, wollte man dieses erste
Viertel rasch hinter sich bringen. Nun wurde es interessanter – durch
einen Teil der Altstadt führte der Kurs zum Seeufer, wo die Fans dank
Lauftreff-Banner leicht zu erkennen waren. Parallel zum See wurden die
LäuferInnen von Zuschauern und verschiedenen Bands angefeuert. Die
Sonne zeigte sich; gut, dass die Versorgungsstationen so gut bestückt
waren. Zollikon, Küstnacht, Erlenbach (wo sind wir?), Herrliberg,
Meilen und zurück. Dank dieser Schleife hatte auch das Mittelfeld mal
einen Blick auf die SpitzenläuferInnen. Die letzten Kilometer noch und
dann endlich das Ziel ! Alle LäuferInnen des TSV Talheim durften als
erfolgreiche Finisher das Finisher-Shirt und die Erinnerungsmedaille in
Empfang nehmen. Auf der Wiese am Seeufer mit Blick auf die
schneebedeckten Alpen war man sich schnell einig: Der nächste Marathon
kommt bestimmt, doch Tunnel bleiben dann außen vor ! Bericht für das Talheimer Mitteilungsblatt von Friederike Schrape |
TSV Talheim beim Lissabon-Halbmarathon am 22.3.2009 |
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| Lissabon
- die charmanteste Hauptstadt Europas, liegt in einer schönen Bucht an
der Mündung des Tejo in den Atlantik. Gern besucht aufgrund der
faszinierenden Altstadt und den breiten Avenidas. Von Läufern geliebt
als eine der schnellsten Strecken. Der Halbmarathon lockt jedes Jahr
ca. 30.000 Läufer aus der ganzen Welt in die „weiße Stadt“. 2009 auch 9 Läufer/Läuferinnen vom TSV Talheim mit persönlichen Betreuern. Freitag, 20.3.2009 war Anreisetag mit Swiss Air und wir fuhren auch noch am gleichen Nachmittag zum Stadtteil Belem, um in der Nähe des Elektrizitäts- Museums unsere Startunterlagen mit Leihchip in Empfang zu nehmen. Kleine Messestände lockten wie überall mit Sonderangeboten und Aktionen. Am Samstag buchten wir eine Stadtrundfahrt freuten uns auf den Lauf am Sonntag. Endlich war es soweit. Sonntag, 22. März 2009. Nach dem Frühstück fuhren wir mit der Bahn, dem kostenlosen Zubringer, nach Pragal. Es war sehr eng, die Züge waren brechend voll. Wir mussten eine Strecke von ca. 1 km laufen und danach standen wir über eine Stunde dicht gedrängt auf einer Brücke, von wo Tröpfchenweise die Menschen einen kleinen Gang zum Start nach unten geschleust wurden. Wir wurden von der Masse mitgenommen, ließen uns treiben, sahen hinauf zu der die Stadt überragenden Christus-Statue, freuten uns auf die Überquerung des Tejo auf der Brücke Ponte 25 de April, genossen die Atmosphäre zwischen den vielen Läufern. Läufern? Eigentlich waren es Spaziergänger. Das wurde uns auch ganz plötzlich bewusst, als wir beim Überqueren einer „Matte“ den uns wohlbekannten Piepston vernahmen, der darauf schließen ließ, dass unsere Zeit ab jetzt gemessen wurde ..... SCHOCK! Es war so, dass dummerweise die Startzeit für den Halbmarathon und den Minimarathon für Jedermann (7,2 km) um 10:30 war und da wir zu spät am Startpunkt ankamen, hatten die Fußgänger die ganze Breite der Straße in Beschlag genommen und wir mussten uns jeden Meter erkämpfen. Man hatte den Eindruck, ganz Lissabon nutzt die Gelegenheit und läuft über diese Brücke, die sonst nur den Autofahrern vorbehalten ist: Groß und Klein - Mütter mit Kinderwagen, Väter mit Söhnen, Freizeitjogger - Walker, Oma, Opa, Tante, Enkel - quer Beet. S. fiel mal gleich über den ersten besten dicken Hintern, der sich plötzlich vor ihr bückte, um die Schnürsenkel zu binden. / |
Über
3 km Brücke mussten wir
Slalom laufen, wurden ausgebremst, geschubst, mussten über
ausgestreckte Beine springen etc. Wir verloren ALLE kostbare Zeit. Aber
für einige von uns kam es noch schlimmer. S. und ich
verpassten
aus nicht mehr nachvollziehbaren Gründen die Abzweigung zu der
Marathonstrecke und wir liefen einige Zeit mit den Läufern der
Kurzstrecke.Ich wurde nach einigen Minuten von einem Ordner darauf
hingewiesen und zurückgeschickt, S. fand es irgendwie selbst
heraus. Es war wieder ein Kampf "gegen Windmühlen" - wir hatten
"Gegenläufer"! Ein Läufer und eine Läuferin aus unserem Team erwischte
es allerdings mit der ganzen Härte: Sie liefen die 7,2 km im Pulk mit
und hatten keine Chance mehr auf eine Rückkehr zur Halbmarathonstrecke.
H. lief in Lissabon ihren ersten Halbmarathon überhaupt und
meisterte ihn mit Bravour!
Die Streckenführung war ziemlich öde, nach der Brücke Ponte 25 de April
gab es für einige Läufer Probleme bei der Trennung der beiden Läufe,
danach ging der Lauf ins Industriegebiet, man sah die ersten Läufer auf
der anderen Straßenseite schon entgegenkommen, danach folgte die
nächste Acht, man lief am Ziel vorbei und sah die ersten Läufer dort
schon ankommen. Ziel war der Praça do Império beim Hieronymus-Kloster.
Dort musste man als Erstes den Chip abgeben und bekam dann die
wohlverdiente Medaille. Die Getränkeversorgung auf der Strecke war gut,
bei km 18 gab es eine halbe Orange und nach dem Lauf bekam jeder
Finisher eine Überraschungstüte und ein Eis. Das Wetter meinte es gut
mit uns, es war angenehm warm, die Sonne blieb allerdings hinter den
Wolken. Sie entschädigte uns aber in den nächsten beiden Urlaubstagen
mit Temperaturen um die 25 Grad und wir genossen den Frühling in
Lissabon, in der Luft der Duft von den Mandarinenbäumen. Martin Lel hieß der Sieger des Halbmarathon 2009 mit einer Zeit von 00:59:54! Schnellste Frau: Kara Goucher in der Zeit von 1:08:29! Lissabon: Sehr empfehlenswert. Der Lauf: Eine Katastrophe! Vielleicht sollten wir den Veranstaltern noch eine 2. Chance geben ;-) .... beim 20. Lissabon-Halbmarathon? Diesen Bericht schrieb Gudrun Elewa |
Kaiserwetter am „Wilden Kaiser“ |
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|---|---|
| Nun war es mal wieder soweit: die jährliche Skiausfahrt des Lauftreffs des TSV Talheim unter der Organisation von Siegfried Reichert fand am 1. Februarwochenende statt. Unser diesjähriges Ziel war Österreichs größtes zusammenhängendes Skigebiet; die Skiwelt „Wilder Kaiser“-Brixental. 40 Teilnehmer in euphorischer Stimmung fieberten unbeschwertem Skivergnügen entgegen. Von unserem Hotelstandort in Oberaudorf war der Weg über Kufstein nicht weit nach Söll, unserem Ausgangsort am Samstag. Uns erwarteten am ersten Skitag abwechslungsreiche gut präparierte Pisten. Strahlender Sonnenschein und blauer Himmel versprachen Pistenspaß ohne Ende! Was wollten wir mehr? Die „Hohe Salve“ lockte und hier hatten wird genügend Möglichkeiten uns richtig auszutoben und das grandiose Bergpanorama zu genießen. | Mit
Schneefall und wolkenverhangenem Himmel starteten wir den zweiten
Skitag in Scheffau. Diffuse Lichtverhältnisse, Schneetreiben und
eingeschränkte Sicht erschwerten unser Skivergnüngen und so manche
hatten Orientierungsschwierigkeiten. Das tat der guten Laune jedoch
keinen Abbruch wobei die meisten ihr skifahrerisches Können so richtig
unter Beweis stellen konnten. Die weniger wagemutigen bevorzugten einen
gemütlichen ausgedehnten Aufenthalt im Bergrestaurant Brandstadl.
Leider geht so ein geselliges und sportliches Wochenende viel zu
schnell vorbei und Gunther, unser beliebter Busfahrer der Firma Müller,
brachte uns wohlbehalten wieder nach Hause. Wir freuen uns jetzt schon
auf die nächste Ausfahrt 2010. Wo da wohl die Reise hingeht? Diesen Bericht schrieb Andrea Arlt, eine Schönwetter-Skifahrerin, vom Lauftreff des TSV Talheim |
Kälte + Schnee oder Sonne + Hitze - wir laufen fast immer! |
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|---|---|
| Das Wechselspiel der Jahreszeiten kann einen echten Läufer selten von seinem Hobby abhalten. So treffen sich zwei Mal die Woche sommers wie winters bis zu 60 Laufbegeisterte am Waldparkplatz beim Hohrainer Hof. Nach gemeinsamer Einlaufrunde und Stretching bilden sich Gruppen, die je nach Laune und Trainingsstand zwischen 5 und 20 km durch Wald und Weinberge joggen. Wer regelmäßig trainiert, möchte auch ab und zu seine Fitness testen. So waren bei den vielen regionalen Laufveranstaltungen 2008 regelmäßig Talheimer LäuferInnen präsent – Zabergäulauf, Theodor-Heuss-Lauf, Nordheimlauf: wer mit guten Platzierungen an allen drei Veranstaltungen gestartet war, kam in die Cup-Wertung, was in diesem Jahr Susanne Alber mit Platz 3 und Peter Walter mit Platz 3 gelang. Beim Trollinger Marathon und beim Nikolauslauf in Ilsfeld stellten wir jeweils starke Teams. In Ilsfeld haben wir den dafür ausgelobten Sonderpreis schon beinahe abonniert. Für sportlichen Bestleistungen in unserem Team sorgte unser Übungsleiter Siegfried Reichert; neben etlichen Erfolgen bei verschiedensten Laufveranstaltungen übers Jahr, wurde er im Herbst innerhalb von 5 Wochen Württembergischer Meister im 10 km-Straßenlauf, im Halbmarathon und im Waldlauf. Wenn sich Kleingruppen zu allen möglichen und unmöglichen Zeiten treffen, um bis zu 35 km zu laufen, heißt dies Marathontraining. 10 – 12 Wochen Vorbereitungszeit werden eingeplant, um hoffentlich am Tag X fit für die 42,2 km zu sein, in 2008 z.B. in Hamburg, in Frankfurt, in Wien und in Barcelona. | Unsere
Triathleten waren waren beim Kraichgau-Triathlon und beim
Ironman-Schweiz (3,8 km schwimmen, 180 km Rad fahren + 42,2 km laufen)
in Zürich mit Teams vertreten.
Selbstgespräche führende LäuferInnen traf man im Sommer ab und zu an.
Viele unterstützten den Doktoranten Pascal Kühner bei seinen
sportpsychologischen Untersuchungen. Mit Headset, Handy, Pulsmesser und
speziellen Laufschuhen ausgestattet durfte man eine Stunde laufen und
in diesem Zeitraum alle fünf Minuten Fragen beantworten…auf dass die
Promotion gelingt.
Wir wollen nicht nur laufen: eine Kleingruppe versuchte sich am
Mindelheimer Klettersteig und mit einem ganzen Bus fuhr der Lauftreff
ins Pitztal, um am Hochzeiger die Skier laufen zu lassen.
Den Hauptverein unterstützen wir bei der Winterfeier und bei der
Sportplatzeinweihung mit Helferteams.
Die Geselligkeit kam auch nicht zu kurz. Angesagte Treffpunkte auch für
die Partner und Kids waren das Open-Air-Kino der WG Heilbronn, das
Weindorf und der Weihnachtsmarkt, immer mal wieder ein „Besen“ oder
ganz einfach der Waldparkplatz zum Brunch nach dem Training.
Die Abteilung Leichtathletik/Lauftreff des TSV Talheim wünscht allen
Talheimer MitbürgerInnen ein frohe Weihnachtstage, Gesundheit und
Erfolg im neuen Jahr. Bericht für das Talheimer Mitteilungsblatt |
Siegfried Reichert Klassensieger |
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|---|---|
| Beim 3. Hambrücker Straßenfestlauf (Pfalz) am 24. August 2008 über die Halbmarathondistanz, wurde Siegfried Reichert Klassensieger in der Altersklasse M65. In einem stark besetzten Läuferfeld von über 300 Teilnehmern bei fast idealen Rahmenbedingungen, erreichte er nach 1:30,37 Stunden das Ziel vor dem Zweitplatzierten Werner Bross 1:35,07. | Dieser
Lauf war eingebunden in das Straßenfest der Ortsvereine von Hambrücken
und führte durch Felder, Wiesen und den schönen Lußhardtwald, die den
einmaligen Charakter dieses Laufes prägten. Es war ein großes Erlebnis
für die Läufer vor einer großen Zuschauerkulisse von Siegfried Reichert |
Erfolge bei den letzten Laufveranstaltungen |
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|---|---|
| Bei den letzten Laufveranstaltungen gab es für die Talheimer Läuferinnen und Läufer erneut Spitzenplätze in den Altersklassen. Beim 10. Theodor-Heuss-Lauf in Brackenheim siegte in der AK50 Peter Walter. Sieger in der AK 60 wurde Siegfried Reichert. Bei der Zabergäu-Cupserie waren die Läuferinnen und Läufer des TSV Talheim am erfolgreichsten. Bei den Frauen über 40 Jahre belegte Susanne Alber den dritten Platz. Weitere Pokale gab es für Andreas Schöllmann Platz zwei in der Klasse unter 40 Jahre und Peter Walter Platz zwei der Kategorie über 40 | Weitere
Pokale gab es für Andreas Schöllmann Platz zwei in der Klasse unter 40
Jahre und Peter Walter Platz zwei der Kategorie über 40 Jahre. Beim 4.
Parkfestlauf in Gemmingen über 10km siegte in MHK Andreas Schöllmann
und Siegfried Reichert in der Seniorenklasse M60. International
erfolgreich war unsere TSV Läuferin Marlies Schmid beim Swiss-Alpin in
Davos. Beim Lauf des K31 über 30,7km (+370m/-870m) siegte Marlies
Schmid in der AK W60 in 3:29,25 Herzlichen Glückwunsch an alle Sieger. von Siegfried Reichert |
LGT-Marathon, 14.06.2008 |
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|---|---|
| Lichtenstein ist nicht nur ein Finanzzentrum, sondern ebenso eine feste Größe in der Alpinmarathonszene. Der LGT-Marathon mit 1800 Höhenmetern ist der Auftakt zum Mountain-Marathon-Cup. Obwohl es am Vorabend stark regnete, herrschten am Wettkampftag ideale Bedingungen. Pünktlich um 9.00 Uhr wurde der LGT-Marathon in Bendern für über 1000 Teilnehmer gestartet. Die ersten 10 km ging es flach auf dem Rheindamm nach Vaduz. Jedoch ließ ein Blick nach links die ersten 1000 Höhenmeter erahnen. Ab Vaduz, vorbei am berühmten Fürstenschloss, führte der Kurs uns im Tippelschritt durch Wald und Wiesen nach Triesenberg. Bevor der Bergkamm bei Silum überwunden war und es dann ein kleines Stück abwärts – zum Teil im knöcheltiefen Schlamm - Richtung Steeg ging. | Von
Steeg stieg der Weg um den Valorsch weiter nach Sassförkle, zum
höchsten Punkt der Strecke, hoch ins alpine Gelände. Oben vor der
vorletzten Verpflegungsstation wurden die schwer schnaufenden
Marathonies mit Alphornklängen empfangen und wieder aufgebaut, bevor es
Richtung Malbun ging. In Malbun bei km 36 war das Ziel zum Greifen nah.
Jedoch mussten die LäuferInnen zuerst den Panoramaweg hoch und eine
Schleife um Malbun drehen. Nach der Überquerung von drei Schneefeldern
hieß es: endlich abwärts und ins Ziel ! Rainer Pudlo, TSV Talheim,
erreichte nach 4:49 Std. das Ziel (Gesamt: 261, AK: 57).
Bericht für das Talheimer Mitteilungsblatt |
LT Talheim – Altersklassensiege in Folge |
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|---|---|
| Siegfried Reichert und Ulrich Wagner bleiben erfolgreich im Rennen mit weiteren Altersklassensiegen: In Pforzheim beim Sparkassen-Ciy-Lauf siegte Ulrich Wagner in der AK M 45 mit 35.21 min. | Siegfried
Reichert gewann beim 23. GKN-Rundenlauf über 7,8 km die AK M 60 mit
30.48 min. und durfte beim Mosbacher Stadtlauf bei einem Rundkurs über
5 x 2 km durch die Mosbacher Altstadt mit 39.53 ein weiteres Mal
triumphieren.
Bericht für das Talheimer Mitteilungsblatt |
TSV Talheim: 40 Finisher beim Trollinger Marathon 2008 |
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|---|---|
| Morgens gegen 8.00 Uhr noch strömender Regen, doch 2,5 Stunden später sticht der Planet unerbittlich. Doch was erwarten wir anderes vom Trollinger Marathon ? Die Marathonis werden die ersten 90 Minuten noch von der Sonne verschon; wer sich für die halbe Strecke entschieden hat, muss gleich mit „Mary“ umgehen. Das heißt für alle Starter, sich seine Kräfte gut einteilen und auf Körpersignale achten. Gut, dass bei der Organisation alles reibungslos klappt. Es gibt ab km 5 (Sontheim Hofwiesen) alle 2,5 km eine Versorgungsstation und Duschen sowie Wasserbottiche für die Schwämme sorgen für weitere Abkühlung. Das Rennen an sich erlebt dann jeder anders: die motivierenden Zuschauer, besonders in den Ortskernen, doch erfreulicherweise auch zwischen den Ortschaften. Musik ! Wer wurde schon mal vom Alphorn auf den Haigern gerufen und dort von Siggi Reichert empfangen ? Manch einer hat private Versorgungsstationen - wie wäre es mit einer Cola bei km 35 ? Oder auch das Ringen mit sich selbst; manche km erscheinen einem unendlich lang. Was ein Triumpf, wenn in Böckingen die Brücke erklommen ist - Endspurt ins Stadion und die Finishermedaille vom Käthchen oder OB Himmelsbach. 40 Mitglieder des TSV Talheim starteten für ihren Verein und bestätigen, dass es besonders für alle Halbmarathonis ein tolles Gefühl ist, nach dem anstrengenden Haigern, die Fleiner Straße „hinuntergetragen“ zu werden! | Finisher
Marathon: Andy Hofmann, Christian Jödecke, Bernd Köllreuter, Ulrich Selmikat. Finisher Halbmarathon: Susanne Alber, Anja Braun, Eva Braun, Klaus Dietrich, Ulrich Duschek, Gudrun Elewa, Daniela Faller, Johann Femmig, Thomas Fischer, Anita Gantner, Hartmut Harmel, Leonard Heinrichsmeier, Sylvia Hofmann-Meile, Thomas Häcker, Alexander Kegel, Gabi Kern, Herbert Kern, Jochen Kudicke, Ulrich Müller, Manfred Pechmann, Rainer Pudlo, Ulrich Reimann, Hans-Peter Schmitt, Alena Schrape, Friederike Schrape, Andreas Schöllmann, Axel Schönherr, Winfried Seiz, Markus Sickenberger, Ursel Sickenberger, Wagi Waglöhner, Ulrich Wagner, Peter Walter, Harry Wurst, Heike Wurst, Heidrun Wörner Wertung Meisterschaften Region Franken Mannschaftswertung Halbmarathon Männer Platz 1 TSV Talheim: Andreas Schöllmann, Thomas Häcker, Jochen Kudicke Mannschaftswertung Halbmarathon Frauen Platz 2 TSV Talheim: Friederike Schrape, Susanne Alber, Heidrun Wörner Platz 3 TSV Talheim: Dani Faller, Anita Gantner, Gabi Kern Einzelwertungen Platz 1 JgB w Alena Schrape Ak55 w Gudrun Elewa Ak30 m Thomas Häcker Ak50 m Peter Walter Ak65 m Manfred Pechmann Platz 2 Ak40 w Friederike Schrape Ak45 w Susanne Alber Platz 3 Ak20 w Daniela Faller Ak50 w Ursel Sickenberger Ak35 m Jochen Kudicke Ak45 m Harry Wurst Bericht für das Talheimer Mitteilungsblatt |
Marathon und Halbmarathon in Wien am Sonntag, 27. April 2008 |
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|---|---|
| Der Wecker klingelte um kurz vor 6 Uhr und Jürgen auch. Jürgen hat am Vortag die Küchenhilfe "bestochen", damit wir das Frühstück eine halbe Stunde früher bekommen können (um 6.30 Uhr), um dann festzustellen, dass auch noch andere Läufer in der Pension wohnten und mit uns frühstückten. Die Sammelstelle war die Rezeption, um 8 Uhr. Wir - Jürgen, Eva, Siegmar, Carmen, Walter, Irmgard, Annika mit Freund und ich - fuhren mit der U-Bahn in die Wagramer Straße. Die Bahn war eigentlich schon gut besetzt, als wir einstiegen. Trotzdem drängten sich an jeder Haltestelle noch einige Läufer in die Wagen, ein Umfallen war unmöglich, obwohl wir ziemlich alle der Ohnmacht nahe waren. Es war uns nicht mehr kalt und Jürgen und Eva konnten ihren Dolce & Gabana-Frack getrost für den Pöbel fallen lassen. Schweißgebadet verließen wir die U-Bahn und verbrachten die Zeit bis zum Start mit Anstehen vor den Tixi-Häuschen, Gepäckabgabe und langsamen Schlendern zu den Startblöcken. Der Startbereich des Vienna City Marathons und des Anker Halbmarathons befand sich auf der Wagramer Straße, direkt bei der Reichsbrücke, einer der größten Donaubrücken Wiens. Mit dem Startschuss um 9.00 Uhr war dann auch klar, dass dies ein heißer Tag werden wird. Der Start verlief schleppend ... über die Reichsbrücke .... aber es war gigantisch anzusehen, wie sich die Menschenmasse vor uns bewegte. Der Lauf wurde ab km 5 immer anstrengender, die Temperaturen stiegen auf 23 Grad. Unter diesen Umständen konnten wir natürlich nicht unsere Bestzeit erreichen *lach*. | Außerdem
war es auf der gesamten Strecke ungewohnter weise sehr „eng“. Wir waren
insgesamt 30.000 Läufer (davon 2700 aus Deutschland) und das Anrempeln
(anrempeln = mit Vorsatz einen Stoß (Schupps) geben ;-) ) und Überholen
war sehr kraftraubend, manchmal ärgerlich wegen der Rücksichtslosigkeit
der männlichen Läufer. Doch die Strecke war sehr schön, imposante
Bauten am Straßenrand, der Charme und das einmalige Ambiente der Stadt
war überall zu spüren, da sie den Lifestyle der modernen Welt mit dem
Geist der Vergangenheit verbindet. Unmittelbar vor dem Heldenplatz
trennten sich die Wege der Läufer. Der Halbmarathon bog rechts ab auf
den Heldenplatz. Schon durch die Bogen des Heldentores wird das
Zielbanner sichtbar ... wir liefen über den „Rasen“ durch das Ziel und
wurden von den Zuschauern die letzten Meter angefeuert und nach
Zieleinlauf mit Medaillen behangen. Jeder Läufer bekam noch einen
Beutel für den "kleinen Hunger" und nachdem wir uns an dem ausgemachten
Treffpunkt versammelt waren, schlenderten wir über den herrlichen Park
ins Hotel unter die erfrischende Dusche. Danach gestaltete Jeder seinen
Nachmittag nach Belieben, z.B. mit einen Stadtrundgang oder mit der
Rückkehr an den "Ort des Geschehens", um bei den Aufräumarbeiten
zuzusehen.
|
Seit 25 Jahren: Talheimer LäuferInnen laufend unterwegs |
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|---|---|
| Eine
erfolgreiche Laufsaison des Talheimer Lauftreffs haben wieder viele mit
dem Bietigheimer Silvesterlauf abgeschlossen - einem gelungenen
Saisonabschluss - nun darf sich 2007 verabschieden. Was brachte das
Jahr ? Der Talheimer Lauftreff erfreut sich bleibender Beliebtheit. Wir
haben über 100 Abteilungsmitglieder; an so manchen Sonntagen treffen
sich über 50 Laufbegeisterte am Parkplatz beim Hohrainer Hof, um mit
Gleichgesinnten einige Kilometer zu joggen. Coach Siegfried Reichert
nimmt sich immer Zeit, Neueinsteiger zu begleiten und den
entsprechenden Tempogruppen zuzuführen. Nebenher ist er der
erfolgreichste Talheimer Läufer. Neben vielen Alterklassensiegen bei
10-km-Wettkämpfen wurde er in 2007 Württembergischer Waldlaufmeister
und 1. in seiner Altersklasse beim Jungfrau-Marathon. Dass es nach
vielen Runden auch ab und zu Laune macht, seine Fitness mit anderen zu
messen, beweist die Teilnahme an vielen regionalen Läufen wie in
Pfaffenhofen, Brackenheim, Nordheim oder dem Schnellen 10er in
Heilbronn. Fast 70 Talheimer trafen sich erst kürzlich beim Ilsfelder
Nikolauslauf. Damit waren wir die größte angetretene Lauftruppe. |
Etwas
mehr Training erfordert die Teilnahme an einem Marathon. Umso schöner
ist es, das Ziel zu erreichen, wie in Hamburg, Paris, beim ebm-Marathon
in Niedernhall oder beim Bottwartal-Marathon. Viele ließen sich auch
die Teilnahme am Trollinger-Marathon nicht nehmen. Wer sich nicht fit
genug fühlte oder wem’s zu heiß schien, war als Streckenposten sehr
willkommen und erlebte das Rennen mal interessiert von der
Zuschauerseite. Am Gassenfescht-Sonntag organisierten wir den 5. Talheimer Schossberglauf mit jeweils ca. 150 TeilnehmerInnen beim Schüler- und beim Hauptlauf sehr erfolgreich war und zur sportlichen Bereicherung des Gassenfeschts beitrug. Anfang Oktober durften wir unser 25-jähriges Jubiläum feiern und im Rückblick feststellen, dass sich aus einer kleinen Gruppe von Laufbegeisterten - damals noch in der Turnabteilung eingegliedert - eine attraktive eigenständige Abteilung entwickelt hat, die noch wesentlich mehr zu bieten hat als das pure Laufvergnügen: Skiausfahrten, alpine Wanderungen, Treffpunkte auf dem Weindorf oder dem Weihnachtsmarkt,…bieten auch den Partner und Kindern die Möglichkeit, dabei zu sein. Ein gesegnetes Weihnachtsfest, Gesundheit und Erfolg im neuen Jahr wünscht allen Talheimer MitbürgerInnen die Abteilung Leichtathletik/Lauftreff des TSV Talheim. Bericht für das Talheimer Mitteilungsblatt von Friederike Schrape |
11.11.2007 – Württembergische Waldlaufmeisterschaften |
|
|---|---|
| Die
Teilnehmer der württembergischen Waldlaufmeisterschaften hätten am
letzen Sonntag auf dem Haigern vielleicht lieber den Beginn der fünften
Jahreszeit gefeiert als bei Regen, Wind und Sturm durch den Haigernwald
zu rennen – teilweise war die Strecke sogar überflutet. |
Nach
knapp 6,5 km (6 Runden à 1075 m) durfte sich Siegfried Reichert über
den Titelgewinn in seiner Altersklasse freuen. Ulrich Wagner, Joachim
Schestag und Hans-Peter Stiegler erreichten den 5. Platz in der
Mannschaftswertung. Herzlichen Glückwunsch !!! Bericht für das Talheimer Mitteilungsblatt von Friederike Schrape |
11.11.2007 – Württembergische Waldlaufmeisterschaften |
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|---|---|
| Die
Teilnehmer der württembergischen Waldlaufmeisterschaften hätten am
letzen Sonntag auf dem Haigern vielleicht lieber den Beginn der fünften
Jahreszeit gefeiert als bei Regen, Wind und Sturm durch den Haigernwald
zu rennen – teilweise war die Strecke sogar überflutet. |
Nach
knapp 6,5 km (6 Runden à 1075 m) durfte sich Siegfried Reichert über
den Titelgewinn in seiner Altersklasse freuen. Ulrich Wagner, Joachim
Schestag und Hans-Peter Stiegler erreichten den 5. Platz in der
Mannschaftswertung. Herzlichen Glückwunsch !!! Bericht für das Talheimer Mitteilungsblatt von Friederike Schrape |
25 Jahre Lauftreff Talheim |
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|---|---|
| Wenn
das kein Grund zum Feiern ist. Vor 25 Jahren tummelten sich die ersten
Talheimer Laufbegeisterten in Wäldern und Weinbergen. Und kaum zu
glauben: Siggi Reichert, Mitbegründer der ersten Stunden ist seit
dieser Zeit Trainer und Motivator der Truppe. Über 80 aktive und
weniger aktive LäuferInnen trafen sich in der Hazienda, im Sportheim in
Schozach, um dies gebührend zu feiern. Dem Sektempfang folgte eine
kurze Ansprache von Abteilungsleiter Dieter Wimmer mit Ehrungen für die
Gründungsmitglieder Siegfried Reichert und Hermann Marquardt und die
Abteilungsleitung. Ein kalt-warmes italienisches Buffet, abgerundet mit
Salat, Kuchen und Desserts sorgte für eine gute Grundlage für diesen
langen Abend. |
Hartmut
Harmel sorgte mit seiner Diashow für viele überraschte Zwischenrufe –
wie schnell doch die Zeit vergeht! Andrea Arlt forderte mit ihrem
Länderquiz das Allgemeinwissen der Runde; die gute Musikauswahl des DJs
ließ die Spannung dann wieder in Ausgelassenheit münden. Und nach
Siggis ultimativer T-Shirt-Tombola waren fast alle für die nächsten
Jahrzehnte ausgerüstet. Weit nach Mitternacht machten sich die letzen
auf den Heimweg von der Hazienda – guten Gewissens, denn das das
Vorbereitungsteam (Heidrun Wörner, Heidi Röck und Uli Duschek) hatten
bis zum Abbau alles gelungen geplant. Bericht für das Talheimer Mitteilungsblatt von Friederike Schrape |